Der Schmetterling

Der Schmetterling als Krafttier

Wer sieht nicht gerne den Schmetterlingen zu? Bevor sich aber dieses wunderschöne Geschöpf zu einem Schmetterling verwandelt, ist er eine Raupe.

Und um die Wandlung geht es auch bei dem Schmetterling als Krafttier. Er soll uns zeigen bzw. helfen sich auf Neues, das heißt Verwandlungen oder Veränderungen einzustellen. Man soll lernen nicht immer auf Altes zu beharren und sich den neuen Gegebenheiten im Leben zu stellen.

Außerdem will der Schmetterling uns zeigen, sich am Leben zu erfreuen und oft spricht man auch davon, dass die Schmetterlinge die Hüter der Welt von den Geistwesen sind.

Schutzengel – Überirdische Boten

Beim Thema Schutzengel scheiden sich die Geister. Die einen sagen sie sind hilfreiche Boten, andere stempeln die Schutzengel als albernen Aberglauben ab. Aber laut einer Umfrage im Jahr 2005 glauben zwei Drittel aller Deutschen an Engel.

Der Begriff Engel kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „Bote“. Ein Schutz-Egel bzw. Lichtwesen ist nach mythologischer oder religiöser Vorstellung ein zum Schutz eines Landes, eines Ortes oder einer Person zugestellter Engel. Er ist von Gott erschaffen und diesem auch unterstellt. Neben dem Christentum kennen auch andere Religionen, wie zum Beispiel der Islam oder das Judentum das Konzept der Schutzengel. Auch antike sowie animistische Religionen kennen sogenannte Schutzgeister: Die persönlichen Schutzgeister in der römischen Religion wurden Genien genannt und Daimon in der griechischen Mythologie. In der katholischen Bibel heißt es im Psalm 91: „Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“. Die Schutzengel-Verehrung bei den Christen, hat sich vor allem im 15. und 16. Jahrhundert verbreitet. Dies geschah in Verbindung mit der Geschichte um Erzengel Michael, der die Welt vor heftigen Angriffen des Teufels beschützt. Die Bibel ist randvoll von Geschichten um Engel, die uns Menschen als Begleiter dienen und uns von Geburt bis zum Tod beschützen. Die Lichtwesen sind allgegenwärtig und selbst bei größter Sünde versuchen die Schutzengel einen positiven Einfluss auf den Menschen auszuüben. Das Schutzengelfest oder auch Schutzengeltag genannt, wird am 2. Oktober begangen. Außerhalb aller Religionen spielen Schutzengel vor allem in der Esoterik, wie etwa in der Anthroposophie, eine große Rolle.

Schutzengel und ihre Wirkung?

Laut einer Befragung aus dem Jahr 2005 glauben etwa zwei Drittel aller Deutschen an himmlische Begleiter. Das sind wesentlich mehr, als jene die an Gott glauben. Warum eigentlich? Die himmlischen Wesen sind greifbarer als Gott und zum anderen, viele Menschen glauben in der Existenz von Engeln einen Beweis für die Sehnsucht nach Hilfe und Fürsorge. Im entscheidenden Moment sind die Engel schützend zur Stelle, wenn wir in allergrößter Not sind und sich darauf besinnen, sie zu rufen.

Wie begegnet man einem Schutzengel – wie kann man einen Schutzengel rufen?

Gedanklich wird dem Engel eine Botschaft übermittelt und dieser antwortet durch Ereignisse, Erkenntnisse und Gefühle.

Versuche auch Du, mit Schutzengeln in Kontakt zu treten. Schließe Deine Augen, lasse Dich gedanklich tiefer und tiefer fallen und beobachte Deinen Körper. Lass Dir ruhig ein paar Minuten Zeit. Sprich ein ganz persönliches Gebet, bitte Deinen Engel, dass er sich Dir nähert. Spüre Deinen Körper und wie fühlt es sich an? Spürst Du, dass Dein himmlischer Begleiter sich Dir nähert? Ein Engel kann sich auf vielerlei Arten offenbaren: Wärmeempfindungen, leichte Schwindelgefühle, Kribbeln oder Erschaudern. Wenn Du das Anklopfen Deines Engels vernommen hast, kannst Du ihm Deine geistige Tür öffnen. Schicke Deine Fragen, Bitten oder Gedanken und achte darauf, welche Nachricht zurückkommt. Nun könnte es sein, dass Du eine Stimme vernimmst oder von einem hellen Licht umschlossen wirst. Vielleicht hast Du aber auch plötzlich bestimmte Gedanken, Ideen, einen Wunsch oder auch einen Namen im Kopf. Bedanke Dich bei Deinem Engel, so dass er zu jeder Zeit wieder mit Dir in Kontakt treten möchte.

Sei nicht enttäuscht oder traurig, falls es beim ersten Mal nicht klappen sollte. Völlig abschalten und seine Sinne nach innen zu richten muss erlernt werden. Aber wenn Du es gelernt hast, ist es eine wunderschöne Erfahrung die Gegenwart des Schutzengels zu spüren.

Buchempfehlung: Heilkräuter aus dem Garten Gottes

Maria Treben (1907-1991) war nicht nur eine österreichische Kräuterkundige (sie galt als Spezialistin der Pflanzenkunde), sondern auch eine großartige Autorin. Besonders aufschlussreich finde ich ihr Buch „Heilkräuter aus dem Garten Gottes“.
Die zahlreichen Kräuterrezepte zur alternativen Behandlung von Krankheiten bzw. Beschwerden sowie zur Erhaltung des Wohlbefindens finde ich einfach spitze und sehr hilfreich. Ich kann es nur jedem ans Herz legen. Selbstverständlich ersetzt dieses Buch keinen Arztbesuch und man sollte auch immer mit seinem Arzt des Vertrauens Rücksprache halten.

Darüber hinaus machen die Aufteilungen und Sortierungen nach Krankheiten die Handhabung dieses Buches auch einfach und unkompliziert. Bücher von Maria Treben sind es auf alle Fälle Wert gelesen zu werden und dienen auch oft als Nachschlagewerk.