Der Magnesit

Der Magnesit, ein weißlicher Stein, gehört zu den Karbonaten. So manch einer kennt ihn vielleicht auch unter dem Namen Bitterspat oder Magnesitspat. Mit einer Härte von 4-4,5 ist es ein eher weicherer Stein, ist jedoch von seiner Heilwirkung dennoch nicht zu verachten.

Viele verwenden den Magnesit vor allem wegen seiner blutreinigenden Wirkung. Er wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus und geht auch gegen Gefäßablagerungen vor. Ebenso ist seine heilsame Wirkung auf den Verdauungstrakt zu erwähnen. Schwangeren Frauen empfiehlt sich auch einen Magnesiten bei sich zu tragen. Natürlich überträgt sich die körperliche Wirkung auch auf unsere Psyche.

Kaufen kann man den Magnesit zum Beispiel hier: MAGNESIT Trommelstein (1 Stück) Größe ca. 3 – 4 cm

Wichtiger Hinweis:

Da in der Medizin die Wirkung von Edelsteinen und Heilsteinen nicht anerkannt ist, möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass solche Steine niemals einen Arzt ersetzen. Bitte wende dich stets an deinen Arzt oder Apotheker.

Tarot Teil 11: Kartenbedeutung – Der Wagen (VII)

TarotDer Wagen ist die siebte Karte der großen Arkana im Tarot. Doch für was steht diese? Hier geht es im speziellen um die Seele – um Kontrolle, Selbstbeherrschung und die Ausgewogenheit der Launen.

Die Bedeutung der Karte, wenn sie richtig steht:
Hier steht der Wagen für einen Sieg über gewisse schwierige Situationen oder auch Problemen, welcher auch durch eine erfolgreiche Selbstbeherrschung und Kontrolle einhergeht. Ebenso stehen die Gefühle im Gleichgewicht.

Die Bedeutung der Karte, wenn sie am Kopf steht:
Die umgekehrte Karte bedeutet, dass die Selbstbeherrschung verloren gegangen ist auch die Gefühle bzw. die Emotionen sind nicht mehr in der Waage bzw. im Gleichgewicht. Man kann auch sagen man ist vom Weg abgekommen. Oft wird diese Karte auch mit einem Rückfall in eine Sucht (welche auch immer) in Verbindung gebracht.

Kurzbeschreibung:
Die siebte Karte der großen Arkana ist „Der Wagen“. Sie steht im Tarot für die Selbstbeherrschung und die Ausgewogenheit der Gefühlen.

Wege aus der Sinnkrise

Fast jeder Mensch gelangt einmal in seinem Leben an einen Punkt, wo man sich fragt „Wozu das Ganze?“. Die heutige Zeit ist von Stress geprägt, kaum jemand hat Zeit dafür, in sich zu gehen und sich auf die wahren Werte des Lebens zu besinnen. Gruppierungen wie zum Beispiel die nternationale Gralsbewegung setzten sich mit der Sinnfrage auseinander und zeichnen Menschen Wege auf, sich mit sich selbst und der Umwelt auseinanderzusetzen.

Wann besteht Gefahr, in eine Sinnkrise zu schlittern?

SinnkriseBesonders in Zeiten großer Veränderungen kann es dazu kommen, dass man sein Leben permanent hinterfragt. Jugendliche, die nach den Schulabschluss nicht genau wissen, wie es weitergehen soll, sind zum Beispiel gefährdet. Auch wenn man den Job verliert, kann es zu einer Krise kommen. Nicht selten ist eine Sinnkrise mit einer leichten Depression verbunden. Sogar junge Mütter sind davon betroffen. Teilweise sind natürlich die hormonellen Veränderungen Schuld an Depressionen im Wochenbett, manche Frauen fühlen sich aber durch das Baby auch auf einmal persönlich eingeschränkt und müssen sich erst an die veränderte Situation gewöhnen. Die Midlife Crisis wird zwar von manchen belächelt, Menschen die davon betroffen sind stehen allerdings unter einem hohen Leidensdruck. Die Gewissheit, dass die Hälfte des Lebens bereits vorbei ist und das Nachtrauern verpasster Chancen kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Auch wenn viele mit ihrem Job nicht zufrieden sind, besteht nach Beendigung des Berufslebens ebenfalls ein erhöhtes Risiko, in eine Sinnkrise zu rutschen. So sehr man sich auf die Rente gefreut hat, fühlen sich manche zu Beginn des Ruhestands nutzlos. Schwere Krankheiten führen ebenfalls dazu, dass man den Sinn des Daseins hinterfragt.

Was hilft in der Sinnkrise?

Welche Maßnahmen gegen die Sinnkrise helfen, gilt es individuell zu entscheiden. Generell sollte man sich die Frage stellen, wie belastend die Situation wirklich ist. Manchen hilft ein Gespräch mit einem Menschen, der wirklich zuhört schon weiter. Wenn wir uns schlecht fühlen, neigen wir dazu, alle Lebensbereich zu verteufeln. Man sollte ehrlich zu sich selbst sein und genau hinschauen, womit man nicht zufrieden ist. Ist man permanent unzufrieden, sollte man sich eine Auszeit leisten. Das kann eine ganze Woche sein oder nur ein Nachmittag, wo man sich nur mit sich selbst beschäftigen kann. Für viele trägt das Aufschreiben der Gedanken zur Verbesserung der Situation bei. Dabei sollte man nicht nur das vermerken, was belastend wirkt, sondern auch die positiven Aspekte im Alltag notieren. Als nächsten Schritt kann man überlegen, mit welchen Maßnahmen man eine Verbesserung erzielen kann. Fühlt man sich der Situation hilflos ausgeliefert, sollte man sich nach Menschen umsehen, die ähnliche Lebensumstände bereits erfolgreich gemeistert haben. Von anderen Betroffenen kann man viel lernen, man kann sich gegenseitig Kraft geben und unterstützen.

Außenstehende, die mit beiden Beinen im Leben stehen, können Sinnkrisen nicht immer nachvollziehen. Egal welche Umstände die Lebenskrise ausgelöst haben, Betroffene mit ähnlichen Schicksalen findet man in Selbsthilfegruppen oder in speziellen Foren im Internet. Eine weitere Möglichkeit ist, sich bei einem Profi Tipps für die Bewältigung zu holen. Psychotherapeuten zum Beispiel helfen bei der Aufarbeitung von Problemen und zeigen Wege auf, wie man lernt mit schwierigen Situationen umzugehen ohne sich selbst aufzugeben. Nicht selten ist eine Sinnkrise eine Chance, sich zu verändern und sich selbst wichtiger zu nehmen. Wird man sich darüber im Klaren, was man für das Wichtigste im Leben erachtet, kann man diesen Bereichen mehr Aufmerksamkeit schenken. Viele Menschen gehen gestärkt aus eine Sinnkrise, verbringen danach mehr Zeit mit Freunden und Familie, legen mehr Wert auf ihre Gesundheit oder haben gelernt, ihren Körper zu akzeptieren.