Knoblauch

Der Knoblauch (Allium sativum) – auch Knofel bzw. Knofi genannt – stammt ursprünglich aus Indien. Heute wird er aber weltweit angebaut und als Heil- und Gewürzpflanze verehrt. Im Weltkrieg wurde er oft als eine Art Antibiotikum eingesetzt und 1989 wurde er in Deutschland sogar als Arzneipflanze des Jahres gewählt.

KnoblauchDer Knofi, Schweizer nennen ihn übrigens Chnobli, findet in der Küche sowie in der Heilkunde Verwendung. Er wirkt gegen Erkältungen an, senkt den Cholesterinspiegel und fördert die Verdauung. Auch Knoblauchöl hat seine Wirkung! Gegen Schuppen hilft es sogar, wenn man sich mit Knoblauchöl die Kopfhaut einreibt.

Das einzige was beim Knoblauch nicht als so angenehm empfunden wird, ist sein relativ starker Geruch. Aber nichts desto trotz schmeckt er dennoch richtig zubereitet auch ziemlich lecker.

Aber dem Knoblauch wird auch noch eine ganz andere Wirkung zugesagt. Es heißt er soll Dämonen und Vampire abwehren…

Wichtiger Hinweis:
Kräuter haben zwar teils eine sehr starke medizinische Wirkung, sollten aber vorher dennoch unbedingt mit einem Arzt oder Apotheker abgesprochen werden. Nicht für einen Jeden ist jedes Kraut geeignet. Ebenfalls sollte man nicht die gleichen Kräuter andauernd einnehmen. Besondere Vorsicht ist auch bei Kindern und Schwangeren geboten.

Weiters ist zu beachten, dass es zwar sehr schön ist, wenn man Kräuter selber sammelt, es dennoch in den Apotheken hochwertigere Ware zu kaufen gibt. Mittlerweile sind schon sehr viele Pflanzen mit Dünger oder Insektiziden versehen.

Zudem darf man nicht überall eine jede Pflanze pflücken und manche stehen sogar vollkommen unter dem Artenschutz.

Brombeeren und Brombeerblätter

Brombeeren und BrombeerblätterBei der Brombeere (Rubus fruticosus) gibt es viele hunderte verschiedene Arten. Oft findet man sie auch in Waldlichtungen. Geht man nach der Botanik, sind die Brombeeren streng genommen keine Beeren sondern Sammelsteinfrüchte.

Brombeeren sind auch nicht nur super lecker sondern auch sehr gesund. Nicht umsonst findet man sie auch in der Pharmakologie.

Ein Saft aus den Früchten hilft zum Beispiel sehr gut bei Durchfall. Aber auch aus den Blättern kann man Wertvolles zubereiten. Ein Tee (pro Tasse ungefähr 1 Teelöffel Blätter) ist ebenfalls hilfreich bei Durchfall aber auch die blutreinigende Wirkung ist nicht zu verachten. Gurgelt man mit einem ausgekühlten Tee, wirkt es positiv bei Zahn- oder Halsschmerzen oder auch wenn man heiser ist.

Man kann die Brombeeren aber auch als Kuchen-Belag verwenden, da die Früchte auch Vitamine enthalten und es auch wirklich lecker schmeckt.

Wichtiger Hinweis:
Kräuter haben zwar teils eine sehr starke medizinische Wirkung, sollten aber vorher dennoch unbedingt mit einem Arzt oder Apotheker abgesprochen werden. Nicht für einen Jeden ist jedes Kraut geeignet. Ebenfalls sollte man nicht die gleichen Kräuter andauernd einnehmen. Besondere Vorsicht ist auch bei Kindern und Schwangeren geboten.

Weiters ist zu beachten, dass es zwar sehr schön ist, wenn man Kräuter selber sammelt, es dennoch in den Apotheken hochwertigere Ware zu kaufen gibt. Mittlerweile sind schon sehr viele Pflanzen mit Dünger oder Insektiziden versehen.

Zudem darf man nicht überall eine jede Pflanze pflücken und manche stehen sogar vollkommen unter dem Artenschutz.

Beifuß als Räuchermittel

Beifuß als RäuchermittelDer Beifuß (Artemisia vulgaris) gehört seit jeher zu den beliebten Kräutern dieser Erde. Beim Räuchern verwendet es im Wesentlichen als Schutzkraut vor allem gegen Böses. Auch früher wurde es schon gegen Dämonen und böse Geister eingesetzt – auch bei Epilepsiekranken, für die man ebenfalls böse Geister die Schuld gab.

Ansonsten wird es auch gerne bei Hellseherein verwendet.